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Perserteppich-ProvenienzHamadan-Teppiche
Hinter dem Namen Hamadan stehen mehrere hundert Dörfer Westpersiens: robuste Gebrauchsteppiche aus fettreicher Bergwolle, mit einer Qualitätsspanne, die man kennen sollte.

Was ist ein Hamadan-Teppich und woher kommt er?
Ein Hamadan-Teppich ist ein handgeknüpfter Perserteppich aus der westiranischen Provinz Hamadan, bekannt für seine einschüssige Bauweise, kräftige Hochlandwolle und ein sehr breites Qualitätsspektrum. Auf Etiketten und in Katalogen finden Sie neben Hamadan auch die Schreibweise Hamedan – gemeint ist dieselbe Stadt und dieselbe Region. Anders als bei Isfahan oder Ghom bezeichnet der Name keine einzelne Werkstattstadt, sondern eine ganze Knüpflandschaft.
Hamadan selbst ist eine der ältesten dauerhaft bewohnten Städte der Welt und war als Ekbatana bereits Hauptstadt des Mederreichs. Für den Teppichhandel spielt die Stadt vor allem als Umschlagplatz eine Rolle: Im Basar von Hamadan liefen und laufen die Erzeugnisse von mehreren hundert Dörfern der umliegenden Berglandschaft zusammen und werden von dort exportiert.
Entsprechend bezeichnet Hamadan im Handel eine Sammelkategorie und wird meist den Dorf- und Nomadenteppichen zugerechnet. Bekanntere Einzelherkünfte der Region tragen eigene Namen – Borchalou, Mehraban, Tuiserkan (auch Toiserkan), Nahavand, Josan, Enjilas, Hosseinabad, Bibikabad und Dergezin gehören dazu. Südöstlich schließt die Region Malayer an, hinter der das Boteh-Kernland des Sarabend-Distrikts beginnt. Was sich keinem dieser Orte eindeutig zuordnen lässt, wird schlicht als Hamadan gehandelt.
Daraus folgt der wichtigste praktische Hinweis zu dieser Provenienz: Das Etikett Hamadan sagt Ihnen etwas über die Bauweise und die Region, aber wenig über die Qualität. Zwischen einem schlichten Basarteppich und einem sorgfältig geknüpften Josan liegen Welten – und beide dürfen Hamadan heißen.
Steckbrief
| Herkunft | Stadt und Provinz Hamadan, Westiran – Sammelname für mehrere hundert Knüpfdörfer der Region |
|---|---|
| Schreibvarianten | Hamadan, Hamedan – im Handel auch Hamadan-Malayer für die Grenzregion |
| Knüpfdichte | Große Spanne: 80.000 Knoten/m² bei einfacher Dorfware, bis 200.000 bei Josan-Qualität |
| Bauweise | Einschüssig (ein Schussfaden je Knotenreihe), türkischer Knoten (symmetrisch) |
| Material | Fettreiche Alvand-Wolle im Flor auf Baumwollgrund, ein Schuss je Knotenreihe |
| Typische Größen | Zaronim 100 × 150, Dozar 130 × 200 cm sowie viele lange Läufer |
| Preisniveau | Neu 150–450 Euro pro Quadratmeter – das günstigste Segment der Perserware |
Welche Muster und Merkmale hat ein Hamadan-Teppich?
Das eindeutigste Merkmal eines Hamadan ist die einschüssige Bauweise: Zwischen zwei Knotenreihen liegt nur ein einziger Schussfaden statt der zwei, die bei Sarough oder Bidjar üblich sind. Auf der Rückseite erscheinen die Knotenreihen dadurch besonders klar und gerade, das Gewebe wirkt flach und leicht steif. Wer diesen Aufbau einmal in der Hand hatte, erkennt einen Hamadan auch ohne Etikett.
Eine Ausnahme kennt der Handel dennoch: Feinere, zweischüssig gearbeitete Stücke aus der Region laufen unter der Bezeichnung Schahr-baff, wörtlich „stadtgewebt“. Sie sind dichter, biegsamer und teurer als die Standardware der Region – wer diesen Begriff auf einem Etikett findet, hat es mit der gehobenen Variante der Provenienz zu tun.
Zum Einsatz kommt der türkische Knoten, ein symmetrischer Knoten, der die Wolle fest um zwei Kettfäden legt. Das ergibt eine widerstandsfähige, aber kantigere Zeichnung – geschwungene Ranken lassen sich damit schlechter darstellen als mit dem persischen Knoten. Genau deshalb sind Hamadan-Muster überwiegend geometrisch: eckige Medaillons, ein stilisiertes Herati-Muster, Rautenreihen und Sechseckfelder.
Gefärbt wird traditionell mit Pflanzenfarben: Färberkrapp liefert das kräftige Rot, die Indigopflanze das tiefe Blau. Eine Besonderheit vieler Dörfer der Region ist das kamelfarbene Feld – naturbelassene, ungefärbte Kamelhaar- oder Wolltöne bilden einen warmen beige-braunen Grund, auf dem die Motive stehen. Abrash, also sichtbare Farbschwankungen im Feld, ist bei Hamadan die Regel und ein Beleg für kleine Färbepartien, kein Mangel.
Die Schurwolle stammt aus den Herden des Alvand-Gebirges und hat einen deutlich höheren Fettgehalt als Wolle aus tieferen Lagen. Sie glänzt matt, weist Schmutz gut ab und verleiht Hamadan-Teppichen ihre außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit; geknüpft wird der Wollflor fast immer auf eine Baumwollkette. Auffällig ist außerdem die Formatvielfalt: Die Region liefert sehr viele lange, schmale Läufer, weil die Dorfwebstühle traditionell schmal gebaut sind.
Woran erkenne ich einen guten Hamadan-Teppich?
Die Knüpfdichte reicht bei Hamadan von rund 80.000 Knoten je Quadratmeter bis über 200.000 – eine Spanne von mehr als dem Doppelten innerhalb derselben Provenienz. Einfache Dorfware liegt bei 80.000 bis 110.000 Knoten, solide Mittelklasse bei 120.000 bis 150.000, sorgfältig gearbeitete Josan- und Borchalou-Qualitäten erreichen 200.000 und mehr.
Weil das Etikett hier so wenig verrät, müssen Sie den Teppich selbst lesen. Legen Sie ihn flach aus und schauen Sie zuerst auf die Geometrie: Ein guter Hamadan liegt plan, hat gerade Kanten und rechte Winkel. Verzogene Formate und wellige Kanten entstehen bei ungleichmäßiger Spannung am Webstuhl und lassen sich später nur mit Aufwand korrigieren.
Der zweite Blick gilt der Wolle, denn sie ist bei dieser Provenienz das eigentliche Kapital. Alvand-Wolle verrät sich durch einen feinen Fettfilm, der nach ein paar Sekunden in der Handfläche spürbar wird – ein Rest des hohen Lanolingehalts, der Schmutz abweist. Trocken-strohige Wolle, die flach liegen bleibt, deutet entweder auf minderwertiges Material oder auf eine zu scharfe chemische Wäsche hin – in beiden Fällen ist die Lebensdauer des Teppichs deutlich verkürzt, unabhängig davon, wie dicht er geknüpft ist.
- Beide Diagonalen des Teppichs abmessen und vergleichen – weichen sie um mehr als drei Zentimeter voneinander ab, ist das Stück am Webstuhl verzogen worden.
- Umdrehen und die Schussfäden zählen: Liegt zwischen zwei Knotenreihen nur ein Faden, ist die einschüssige Hamadan-Bauweise bestätigt.
- Knoten auf zehn Zentimetern Breite zählen – etwa 30 bedeuten einfache Dorfware, ab rund 45 beginnt die gehobene Qualität.
- Einzelne Florfasern zwischen den Fingern rollen: Brechen sie kurz ab, ist die Wolle spröde; lassen sie sich biegen, hat der Teppich noch Jahre vor sich.
- Zum Schluss Kanten und Fransenenden abtasten – kein anderer Bereich verrät so schnell, wie viel Nutzung hinter dem Teppich liegt.
Was ist ein Hamadan-Teppich wert?
Hamadan-Teppiche liegen im Ankauf am unteren Ende der persischen Skala: Gut erhaltene Gebrauchtware bewerten wir mit 40 bis 150 Euro je Quadratmeter. Ein Dozar von 130 × 200 Zentimetern – 2,6 Quadratmeter – entspricht damit rund 100 bis 400 Euro. Hamadan ist eine Gebrauchsprovenienz, und das schlägt sich im Wert nieder.
Über die Einordnung innerhalb dieser Spanne entscheiden Knüpfdichte, Wollqualität, Zustand des Flors, Format und die Frage, ob sich das Stück einer besseren Einzelherkunft wie Josan oder Borchalou zuordnen lässt. Ein sortenrein bestimmter Josan bringt regelmäßig ein Mehrfaches eines namenlosen Hamadan derselben Größe. Das sind Erfahrungswerte aus dem laufenden Ankauf, keine Zusage; Zustand und Nachfrage verschieben jede Zahl.
Wir sagen es hier deutlicher als bei anderen Provenienzen: Ein durchschnittlicher, stark abgelaufener Hamadan ist heute nur noch schwer verkäuflich. Fehlt der Flor bis auf das Grundgewebe, sind Kanten offen oder liegt Mottenfraß vor, übersteigen Wäsche und Reparatur oft den erzielbaren Preis. Wenn wir zu diesem Ergebnis kommen, sagen wir Ihnen das – und niemand hat Zeit verloren.
Anders liegt der Fall bei antiken Hamadan aus der Zeit vor 1930, besonders bei Stücken mit kamelfarbenem Feld und rein pflanzlicher Färbung. Ältere Teppiche dieser Provenienz sind insbesondere bei Sammlern gesucht und werden gesondert bewertet. Ob Ihr Stück in die eine oder die andere Kategorie fällt, sagen wir Ihnen vorab und kostenlos: Nötig sind eine Gesamtansicht, ein Ausschnitt der Rückseite mit erkennbaren Knotenreihen und die Maße, gern über WhatsApp. Bei einem antiken Kamelfeld-Hamadan lohnt fast immer die Begutachtung in Hamburg; bei abgelaufener Standardware ersparen wir Ihnen den Weg und sagen das direkt.
Mythos: Hamadan ist eine minderwertige Provenienz.
Fakt: Hamadan bezeichnet eine ganze Knüpfregion, keine Qualitätsstufe. Wer pauschal abwertet, übersieht die Oberklasse dieser Landschaft: Josan, Borchalou und die zweischüssige Schahr-baff-Ware stehen guter Stadtware wenig nach. Umgekehrt gilt allerdings ebenso, dass das Wort Hamadan allein keine davon verspricht.
Mythos: Der türkische Knoten ist die einfachere und damit schlechtere Knüpfart.
Fakt: Beides sind gleichwertige Techniken mit unterschiedlichen Stärken. Der symmetrische Knoten sitzt fester im Grundgewebe und verträgt starke Beanspruchung besser, der asymmetrische erlaubt feinere Rundungen in der Zeichnung. Für einen Teppich, der täglich begangen wird, ist die westiranische Knüpfart eher ein Vorteil.
Mythos: Ein kamelfarbenes Feld bedeutet, dass der Teppich aus Kamelhaar besteht.
Fakt: In den allermeisten Fällen handelt es sich um ungefärbte Schafwolle in Kamelton. Echtes Kamelhaar kommt in dieser Region vor, ist aber selten und verrät sich durch einen strohigeren, weniger elastischen Griff. Der warme Beigeton allein beweist gar nichts.
Wie pflege ich einen Hamadan-Teppich richtig?
Ein Hamadan ist für den Alltag gebaut und darf entsprechend behandelt werden. Der feste, flache Aufbau verträgt regelmäßiges Saugen mit der Glattdüse gut; auf die rotierende Bürste sollten Sie dennoch verzichten, weil sie an den Knotenköpfen zerrt und die Wolle mit der Zeit aufraut.
Der flache Aufbau hat eine praktische Folge: Das Gewebe ist weniger nachgiebig als bei dickeren Provenienzen und knickt an Falzstellen leichter. Rollen Sie einen Hamadan deshalb immer und falten Sie ihn nie – ein scharfer Knick kann die Kettfäden brechen, und dieser Schaden ist dauerhaft.
Der hohe Wollfettanteil arbeitet für Sie: Flüssigkeiten perlen anfangs ab, statt sofort einzuziehen. Nutzen Sie dieses Zeitfenster und nehmen Sie Verschüttetes mit einem trockenen Tuch auf, bevor es das Grundgewebe erreicht. Reiben Sie nicht – dabei würden Sie die Fasern aufrauen und den Fleck einarbeiten.
Weil Hamadan-Teppiche häufig im Flur, in der Küche oder im Esszimmer liegen, brauchen sie die Grundwäsche schneller als jeder Salonteppich: Nach unserer Erfahrung ist alle zwei bis drei Jahre eine Handwäsche angebracht. Der flache Aufbau spielt uns dabei in die Hände: Er trocknet nach der Wäsche am Alstertor 20 deutlich schneller durch als ein dickes Gewebe, sodass im Grund kaum Restfeuchte zurückbleibt.
Was kostet ein neuer Hamadan-Teppich?
Hamadan gehört zu den günstigsten Einstiegen in die handgeknüpfte Perserware; üblich sind 150 bis 450 Euro je Quadratmeter. Für einen Dozar, also 130 × 200 Zentimeter, sind das rund 390 bis 1.200 Euro; ein Läufer in 80 × 300 kostet etwa 360 bis 1.100 Euro und ein Salonmaß von 200 × 300 Zentimetern zwischen 900 und 2.700 Euro.
Für dieses Geld bekommen Sie einen echten, handgeknüpften Perserteppich aus hochwertiger Schurwolle – aber keine feine Zeichnung. Wer geschwungene Ranken und filigrane Details sucht, ist bei Ghom, Nain oder Isfahan besser aufgehoben. Wer dagegen einen robusten Orientteppich für Flur, Esszimmer oder Kinderzimmer sucht, ist in dieser Preisklasse gut bedient – die Abnutzung verteilt sich auf dem festen Gewebe langsamer als bei feiner Stadtware.
Besonders attraktiv sind gebrauchte Hamadan-Läufer, weil das Angebot in Deutschland groß und der Markt entsprechend günstig ist – ein solides Gebrauchtstück dieser Länge kostet häufig weniger als ein Maschinenteppich derselben Fläche. Prüfen Sie dabei die Enden: Bei Läufern nutzen sich die kurzen Seiten und Fransen zuerst ab.
Weil sich die Qualitätsspanne bei Hamadan so weit öffnet, lohnt der direkte Vergleich: Unser Shop zeigt Hamadan-Teppiche vom einfachen Dorfstück bis zur Josan-Qualität mit Knüpfdichte und Maßen.

Hamadan-Teppiche kaufen
Hamadan
79 × 121 cm
268 €
Khamseh
127 × 209 cm
833 €
Bidjar Zanjan
86 × 146 cm
759 €
Hamadan Darjazin
85 × 121 cm
372 €
Mehraban
221 × 313 cm
1.637 €
Khamseh
101 × 156 cm
536 €
Hamadan
110 × 321 cm
744 €
Khamseh
79 × 138 cm
387 €
Zanjan Alt
203 × 129 cm
1.934 €
Rudbar
83 × 129 cm
328 €
Hamadan
104 × 147 cm
447 €
Meymeh
101 × 434 cm
1.637 €
Häufige Fragen zu Hamadan-Teppiche
Was unterscheidet einen Josan von einem einfachen Hamadan?
Josan-Teppiche stammen aus einem Dorf im Süden der Hamadan-Region nahe Malayer und zeigen ein deutlich klareres Bild als die Sammelware: ein kleines, kräftig gezeichnetes Mittelmedaillon auf meist rotem Grund, dazu sorgfältiger sortierte Wolle und ein engeres Gewebe. Legen Sie beide nebeneinander, verrät die Bordüre den Unterschied am schnellsten – beim Josan laufen die Streifen sauber um die Ecke, bei einfacher Dorfware stauchen sie dort sichtbar. Entsprechend deutlich fällt der Preisunterschied aus.
Was bedeutet „einschüssig“ bei einem Hamadan-Teppich?
Der Begriff beschreibt den Aufbau des Grundgewebes: Auf jede Knotenreihe folgt genau ein Querfaden, nicht zwei. Praktisch merken Sie das an drei Dingen – der Teppich trägt kaum auf und passt unter Türen, die für dickere Provenienzen zu knapp sind; er lässt sich flach ausrollen, ohne sich aufzuwerfen; und er wiegt bei gleicher Fläche spürbar weniger als ein Sarough oder Bidjar. Der Preis dafür ist ein steiferes Gewebe, das Knicke übelnimmt.
Ist Hamadan eine Stadt oder eine ganze Region?
Beides, im Teppichhandel aber vor allem eine Region. Die Stadt selbst liegt auf rund 1.800 Metern am Fuß des Alvand – eine Höhenlage, die sich in der fettreichen, widerstandsfähigen Wolle der ganzen Gegend niederschlägt. Ein Etikett ohne Zusatznamen heißt übrigens nicht, dass sich ein Stück nicht genauer bestimmen ließe: Es heißt nur, dass es niemand getan hat. Beim Ankauf lohnt die Bestimmung, denn ein erkannter Josan oder Borchalou wird ganz anders bewertet.
Woran erkenne ich einen antiken Hamadan?
Beginnen Sie bei der Kette: Handgesponnene, ungleichmäßig dicke Baumwollfäden weisen in die Zeit vor etwa 1930, gleichmäßiges Maschinengarn auf jüngere Ware. Charakteristisch für alte Stücke der Region ist außerdem das ungefärbte, kamelfarbene Feld, das in der heutigen Produktion kaum noch vorkommt. Ein einzelnes Merkmal genügt nie – erst wenn Kette, Farbbild und Abnutzung zusammenpassen, wird die Datierung belastbar, und das lässt sich am Foto nicht entscheiden.
Sind Hamadan-Teppiche für stark begangene Räume geeignet?
Ja, dafür sind sie gebaut. Zwei Punkte sollten Sie trotzdem beachten. Erstens rutscht das flache, steife Gewebe auf glattem Boden leichter als ein dicker Teppich – im Flur gehört eine Antirutsch-Unterlage dazu. Zweitens arbeitet sich Sand in ein flaches Gewebe schneller bis zum Grund durch als in einen tiefen Flor; eine Matte vor der Tür bringt hier mehr als jedes Reinigungsmittel.
Hamadan-Teppich verkaufen – lohnt sich das?
Das entscheidet der Zustand, nicht der Name. Gut erhaltene Läufer und Dozar-Formate nehmen wir gern – schmale Maße laufen im Hamburger Altbau zuverlässig weiter. Schwieriger wird es bei sehr großen Stücken und bei allem, was Mottenfraß im Flor sitzen hat. Schon vor dem Fotografieren lohnt der Blick auf die Rückseite: Lassen sich die Knotenreihen dort noch klar zählen, trägt der Flor – zwei, drei Aufnahmen und die Zentimeterangaben genügen uns dann für eine kostenlose Einordnung.
Region Persien · Dorf- & Nomadenteppiche · Antike Teppiche · Teppichreinigung Hamburg · Teppichankauf
Hamadan-Teppiche: Beratung, Reinigung oder Ankauf?
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