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Perserteppich-Provenienz

Isfahan-Teppiche

Korkwolle auf Seidenkette, eine halbe bis über eine Million Knoten je Quadratmeter, Werkstattsignaturen wie Seirafian: Kaum ein Perserteppich wird so fein geknüpft – und so häufig nachgeahmt.

Isfahan-Teppiche

Was ist ein Isfahan-Teppich?

Ein Isfahan-Teppich ist ein handgeknüpfter Perserteppich aus Isfahan, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Zentraliran, und zählt mit typischerweise 500.000 bis 800.000 Knoten pro Quadratmeter zu den feinsten Provenienzen Persiens; Spitzenstücke überschreiten eine Million Knoten. Typisch für einen Isfahan-Perserteppich sind hochwertige Schurwolle beziehungsweise Korkwolle auf einer Kette aus Naturseide, ein streng symmetrisch gezeichnetes Medaillon-Design und Seidenkonturen um die floralen Ranken. Im deutschen Handel begegnen einem daneben die Schreibweisen Esfahan und Ispahan – gemeint ist stets dieselbe Provenienz.

Die Geschichte der Provenienz beginnt 1598, als Schah Abbas I. Isfahan zur Hauptstadt Persiens machte und Hofmanufakturen für Teppiche, Seide und Fliesen einrichtete. Die Stadt wuchs mit ihren Moscheen und Palästen zu einer der prächtigsten der Welt – der Ausspruch Nesf-e Dschahan, „die halbe Welt“, stammt aus dieser Zeit. Die Teppichkunst der Region Isfahan war damals Teil einer höfischen Gesamtausstattung, in der sich die Ornamentik von Kuppel, Fliese und Teppich entsprach. Mit der afghanischen Eroberung 1722 brach die höfische Produktion ab; erst in den 1920er-Jahren nahmen Werkstätten die alte Tradition wieder auf.

Aus dieser zweiten Blüte stammen die Namen, die den Markt bis heute prägen. Die Familie Seirafian um Hadschi Agha Reza Seirafian und seine Söhne gilt als bedeutendste Werkstatt des 20. Jahrhunderts; daneben stehen Namen wie Davari, Entesharai und Haghighi. Ihre Teppiche tragen eine eingeknüpfte Signatur, meist in einer kleinen Kartusche am oberen Ende des Feldes.

Steckbrief

HerkunftIsfahan, Provinz Isfahan, Zentraliran
Knüpfdichte500.000–800.000 Knoten/m², Spitzenstücke über 1.000.000
MaterialKorkwolle mit Seidenkonturen auf Seiden- oder Baumwollkette
KnotenartPersischer Knoten, oft auf gedoppelter Seidenkette
Typische Größen100 × 150 cm bis 250 × 350 cm, kleine Stücke als Wandteppich
Preisniveau1.500–4.000 Euro pro Quadratmeter
Bekannte WerkstättenSeirafian, Davari, Entesharai, Haghighi

Was zeichnet Isfahan-Teppiche aus?

Der klassische Isfahan-Teppich zeigt ein rundes oder ovales Zentralmedaillon, dazu spiegelbildliche Eckzwickel und ein Feld voller Schah-Abbasi-Palmetten, die von feinen Islimi-Ranken verbunden werden. Solche Medaillons und die sie umgebenden floralen Motive werden mit einer Detailtreue ausgeführt, die nur bei sehr hoher Knotendichte möglich ist. Seltener, aber hoch geschätzt sind Vasenmuster, Gartenteppiche und kunstvoll gezeichnete figürliche Jagdszenen.

Als Grundfarben dienen Elfenbein und Beige oder ein tiefes Nachtblau, ergänzt durch Rot, Rosé, Hellblau und Grün; ein cremefarbener Isfahan mit blauem Medaillon ist die im Handel häufigste Farbpalette. Anders als bei Nomadenteppichen entsteht nichts davon spontan: Jeder Isfahan wird nach einer gezeichneten Vorlage geknüpft, dem Naghsche, das ein eigener Musterzeichner entwirft. Diese Vorlagen sind der Grund für die makellose Symmetrie, an der man einen guten Isfahan schon aus einigen Metern Entfernung erkennt.

Beim Material unterscheidet sich der Isfahan von fast allen anderen Provenienzen: Der Flor besteht aus Korkwolle, die Kette bei gehobenen Qualitäten aus Seide statt aus Baumwolle. Diese Knüpftechnik – Wolle und Seide auf Seidenkette – trägt die aufwendige, sehr feine Knüpfung überhaupt erst und macht den Teppich zugleich leichter und geschmeidiger; ganz aus Seide geknüpfte Isfahan zählen zu den Seidenteppichen. Gängige Formate reichen von 100 × 150 cm über 200 × 300 cm bis 250 × 350 cm; kleine, besonders feine Stücke werden wegen ihrer Detailtreue oft als Wandteppich gehängt.

Woran erkenne ich einen echten Isfahan-Teppich?

Einen echten Isfahan erkennen Sie an drei Merkmalen: Knotendichte, Beschaffenheit der Kette und Sauberkeit der Zeichnung. Hochwertige Isfahan-Teppiche liegen zwischen 500.000 und 800.000 Knoten pro Quadratmeter – ein guter Richtwert sind 650.000 –, Spitzenstücke überschreiten eine Million; gezählt wird mit dem persischen, also asymmetrischen Knoten.

Ob eine Seidenkette vorliegt, verraten die Fransen, denn sie sind nichts anderes als die Enden der Kettfäden. Seide glänzt gerichtet, fühlt sich kühl an und ist außerordentlich reißfest, während Baumwollfransen matt und weich wirken. Ein handgeknüpfter Isfahan auf Seidenkette ist in aller Regel höher bewertet als derselbe Teppich auf Baumwolle – die Frage „Seide oder Baumwolle“ entscheidet hier über einen erheblichen Teil des Preises.

Die Signatur prüfen Sie zuletzt und mit Zurückhaltung. Bekannte Werkstattnamen werden häufig imitiert, deshalb entscheidet nicht der eingeknüpfte Schriftzug, sondern die tatsächliche Handwerkskunst: gleichmäßige Knotenreihen, saubere Konturen, exakt geschlossene Bordürenecken. Umgekehrt gilt ebenso: Ein unsignierter Isfahan kann handwerklich hervorragend sein, denn nur ein kleiner Teil der Produktion wurde überhaupt signiert.

Abzugrenzen ist der persische Isfahan von der indischen Nachbildung, die im Handel als Indo-Isfahan geführt wird. Sie übernimmt Medaillon und Palmetten, arbeitet aber gröber, meist auf Baumwollkette und ohne echte Seidenkonturen. Der Zusatz „Indo“ ist eine Herkunftsangabe und keine Abwertung – er muss jedoch genannt werden, und der Preisunterschied zum persischen Original ist erheblich. Ein weiteres Warnsignal ist ein auffällig niedriger Preis bei angeblich hoher Knotenzahl: Für einen echten Isfahan sitzen zwei Knüpfer mehrere Jahre an einem Wohnzimmerformat, was sich im Preis niederschlagen muss.

  1. Den Teppich gegen das Licht kippen: Die Seidenkonturen wechseln dabei sichtbar die Helligkeit.
  2. Eine Franse zwischen den Fingern rollen: Echte Seide knirscht leise, Baumwolle bleibt stumm.
  3. Eine Ranke mit der Lupe verfolgen: Die Kontur läuft glatt, nicht treppenförmig ausgefranst.
  4. Das Medaillon gedanklich falten: Beide Hälften müssen deckungsgleich sein.
  5. Die Kartusche suchen: Beim Isfahan sitzt sie am oberen Feldende, nicht in der Bordüre.
MerkmalIsfahan auf SeidenketteIsfahan auf Baumwollkette
FransenGlänzend, kühl, sehr reißfestMatt, weich, dicker
Mögliche Knotendichtebis über 1.000.000 Knoten/m²meist bis etwa 600.000 Knoten/m²
GriffLeicht und geschmeidigFester und schwerer
PreisniveauDeutlich höherGünstigerer Einstieg
PflegeEmpfindlich, nur HandwäscheEtwas robuster, ebenfalls Handwäsche

Was ist ein Isfahan-Teppich wert – und wie verkaufen Sie ihn?

Den Wert eines Isfahan-Teppichs bestimmen Knotendichte, Material der Kette, Werkstattsignatur, Erhaltungszustand und Format – in dieser Reihenfolge, wobei ein schlechter Zustand jeden anderen Vorzug relativiert. Bei einem so fein geknüpften Teppich zerstört abgelaufener Flor genau das, wofür man ihn bezahlt: die Schärfe der Zeichnung.

Geerbte Isfahan-Teppiche kommen häufig mit typischen Altersspuren zu uns: einseitige Sonnenbleiche, harte Knickfalten aus jahrelanger Lagerung, Mottenfraß unter dem Sofa, spröde Fransen. Sonnenbleiche und Mottenschäden wirken sich am stärksten aus, Fransen und Kanten lassen sich dagegen fachgerecht instand setzen, ohne dass der Wert leidet. Antike Isfahan aus safawidischer Zeit sind Museumsware und spielen im Alltagsgeschäft keine Rolle – wer von einem „antiken Isfahan“ spricht, meint fast immer ein Stück des 20. Jahrhunderts.

Als Orientierung, ausdrücklich ohne Zusage: Für einen gebrauchten Isfahan in 200 × 300 Zentimetern mit gutem Flor und Seidenkette werden im Wiederverkauf häufig 2.000 bis 8.000 Euro erzielt. Signierte Stücke aus bekannten Werkstätten, insbesondere von Seirafian, können deutlich darüber liegen und im gehobenen Fall den fünfstelligen Bereich erreichen. Eine belastbare Zahl lässt sich erst nach Prüfung von Knotendichte, Material und Zustand nennen.

Wenn Sie einen Isfahan verkaufen möchten, fotografieren Sie Vorderseite, Rückseite, Fransen und – falls vorhanden – die Signatur und nennen uns die Maße; unsere Einschätzung dazu ist kostenlos und unverbindlich. Für eine Beurteilung am Original sind Sie in unserer Hamburger Werkstatt richtig: Dort prüfen wir Knüpfung und Material unter Tageslicht und zahlen bei einem Ankauf sofort aus.

Mythos: Ein kleiner Isfahan ist automatisch die günstigere Qualität.

Fakt: Günstiger ist allein der Gesamtbetrag. Je Quadratmeter liegen kleine Isfahan häufig höher als große, weil die Werkstätten auf kleiner Fläche ihre feinsten Qualitäten knüpfen – dort lässt sich der Aufwand noch darstellen. Wer nach Quadratmeterpreis vergleicht, findet den günstigen Einstieg deshalb eher im großen Format als im kleinen.

Mythos: Je mehr Seide, desto wertvoller der Teppich.

Fakt: Entscheidend ist, wo die Seide sitzt. Eine echte Seidenkette hebt den Wert deutlich, während Kunstseide im Flor – im Handel gern als „Bambusseide“ bezeichnet – ihn senkt, weil sie sich schnell abläuft und stumpf wird.

Mythos: Ein Isfahan ist eine sichere Geldanlage.

Fakt: Beim Wiederverkauf kommen weder Handelsspanne noch Mehrwertsteuer zurück, weshalb der Ankaufspreis regelmäßig deutlich unter dem einstigen Ladenpreis liegt. Ein Isfahan ist ein langlebiges Einrichtungsstück von hoher handwerklicher Qualität, keine Depotposition.

Wie pflege ich einen Isfahan-Teppich richtig?

Ein Isfahan verlangt behutsamere Behandlung als robuste Dorf- und Nomadenteppiche, weil Korkwolle und Seide empfindlicher sind als kräftige Hochlandwolle. Saugen Sie ausschließlich mit Glattdüse und reduzierter Saugkraft in Florrichtung, und lassen Sie die Fransen dabei aus – sie reißen leicht ein.

Legen Sie einen Isfahan nicht in die pralle Sonne und nicht unter schwere, scharfkantige Möbelfüße. Bei Fußbodenheizung ist der kurze Flor unproblematisch, doch eine Unterlage aus Naturfilz schützt die feine Grundlage vor Reibung auf hartem Untergrund. Verschüttete Flüssigkeit nehmen Sie sofort mit einem saugfähigen weißen Tuch auf, ohne zu reiben – auf Seidenkonturen hinterlässt Reibung dauerhafte matte Stellen.

Für die Grundreinigung ist die Handwäsche zwingend. Ein Isfahan mit Seidenanteil verträgt weder Bürstenmaschinen noch heißes Wasser, und ausgeblutete Farbe lässt sich kaum korrigieren. In unserer Hamburger Werkstatt beginnt die Wäsche daher mit einem Farbtest an verdeckter Stelle, es folgen Staubentfernung, milde Seife und kaltes Wasser sowie eine langsame Trocknung; alle sechs bis acht Jahre ist dieser Durchgang bei normaler Wohnraumnutzung angemessen.

Was kostet ein Isfahan-Teppich?

Neue Isfahan-Teppiche von hoher Qualität werden im deutschen Fachhandel meist mit 1.500 bis 4.000 Euro je Quadratmeter ausgezeichnet. Das ergibt bei sechs Quadratmetern – dem Maß 200 × 300 Zentimeter – rund 9.000 bis 24.000 Euro; ein kleines Stück in 100 × 150 Zentimetern liegt bei etwa 2.250 bis 6.000 Euro.

Signierte Werkstattarbeiten liegen darüber, und zwar nicht linear: Bei bekannten Namen zahlt man einen Aufschlag für die Handschrift, der sich nicht allein aus der Knotenzahl erklärt. Wer einen Isfahan als Wertanlage betrachtet, sollte wissen, dass sich diese Aufschläge am Wiederverkaufsmarkt nur teilweise realisieren lassen.

Der Einstieg gelingt günstiger über kleine Formate und über gebrauchte Ware – beim kleinen Format allerdings allein über die Fläche: Ein Stück von 100 × 150 Zentimetern misst ein Viertel des Wohnzimmermaßes und kostet deshalb entsprechend weniger, ohne dass die Knüpfung einfacher wäre. Ein gut erhaltener Isfahan aus zweiter Hand kostet regelmäßig einen Bruchteil des Neupreises und ist handwerklich der neuen Mittelklasse überlegen. Prüfen Sie in diesem Fall besonders sorgfältig die Florhöhe an den Laufwegen – dort zeigt sich zuerst, wie viel Leben noch im Teppich steckt.

Signierte Werkstattarbeiten kommen selten auf den Markt. Was gerade verfügbar ist, sehen Sie unter Isfahan-Teppiche bei carpetportal.de – dort sind Material, Knüpfdichte und, falls vorhanden, die Signatur angegeben.

Herkunft: Isfahan, Zentraliran
Herkunft: Isfahan, Zentraliran – Isfahan war ab 1598 Hauptstadt der Safawiden und ist bis heute Zentrum der feinsten persischen Knüpfkunst · Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende
Fachlich geprüft von Reza Hassani, Inhaber der Teppich Wäscherei Hamburg (Alstertor 20) – Ankauf, Wäsche und Reparatur von Orientteppichen.
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Häufige Fragen zu Isfahan-Teppiche


Was ist ein Isfahan-Teppich wert?

Maßgeblich sind Knotendichte, Material der Kette, Signatur, Zustand und Format. Ein gebrauchtes Stück in Wohnzimmergröße mit gutem Flor und Seidenkette wird am Markt meist mit 2.000 bis 8.000 Euro gehandelt, signierte Werkstattarbeiten können fünfstellig werden. Besonders stark wirkt sich der Flor an den Laufwegen aus: Ist die Zeichnung dort schon verwaschen, fällt der Preis auch bei hoher Knotenzahl deutlich.

Was bedeutet die Signatur Seirafian?

Seirafian ist der Name der bekanntesten Isfahaner Knüpfer-Dynastie, begründet von Hadschi Agha Reza Seirafian und fortgeführt von seinen Söhnen. Eine echte Seirafian-Signatur steht für sehr feine Knüpfung aus Korkwolle auf Seidenkette und hebt den Preis deutlich über vergleichbare unsignierte Ware. Weil die Signatur häufig imitiert wird, entscheidet immer die tatsächliche Ausführung, nicht der Schriftzug.

Warum sind Isfahan-Teppiche so teuer?

Der Preis erklärt sich vor allem aus dem Zeitaufwand: Bei einer halben bis über einer Million Knoten je Quadratmeter sitzen zwei Knüpfer an einem Wohnzimmerformat mehrere Jahre. Hinzu kommen teure Ausgangsstoffe – Korkwolle, Naturseide für Kette und Konturen – sowie das Honorar des Musterzeichners, der die Vorlage entwirft. Bei signierten Werkstattarbeiten zahlt man zusätzlich für den Namen, nicht allein für die Knotenzahl.

Was ist der Unterschied zwischen Isfahan und Nain?

Beide Provenienzen arbeiten fein und floral, unterscheiden sich aber in Farbe und Aufbau: Der Isfahan ist farbiger und häufig tiefblau oder elfenbein grundiert, der Nain bleibt konsequent hell in Beige, Creme und Blau. Beim Material verwendet der Isfahan in gehobenen Qualitäten eine Seidenkette, während der Nain fast immer auf Baumwolle geknüpft wird. Die Feinheit gibt der Isfahan in Knoten pro Quadratmeter an, der Nain über die La-Klassen.

Wie verkaufe ich einen geerbten Isfahan-Teppich?

Schicken Sie uns zunächst Fotos von Vorderseite, Rückseite, Fransen und Signatur sowie die genauen Maße – daraus ergibt sich eine kostenlose erste Einschätzung. Lassen Sie vor dem Verkauf weder reinigen noch reparieren, da beides den erzielbaren Preis selten erhöht. Wer in Norddeutschland wohnt, kann den Teppich zur Begutachtung direkt in unser Hamburger Haus bringen und bei einem Ankauf sofort abrechnen.

Ist ein Isfahan-Teppich alltagstauglich?

Ja, aber nicht überall. Der kurze, dichte Flor verträgt normale Wohnraumnutzung problemlos und ist auch für Fußbodenheizung geeignet; für Flure, Esszimmer und Haushalte mit Hunden ist ein robuster Bidjar oder Heriz die klügere Wahl. Direkte Sonneneinstrahlung sollte man einem Isfahan in jedem Fall ersparen, da helle Grundfarben ausbleichen.

Klassische Perserteppiche · Region Persien · Teppichankauf

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