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Perserteppich-ProvenienzMir-Teppiche
Tausende kleine Boteh in diagonalen Reihen und eine Bordüre aus vielen schmalen Streifen: Der Mir ist die vielleicht disziplinierteste Zeichnung des persischen Teppichs.

Woher kommt der Mir-Teppich?
Ein Mir-Teppich ist ein handgeknüpfter Perserteppich mit durchgehendem Boteh-Allover aus dem Sarabend-Distrikt in der zentraliranischen Provinz Markazi, südlich der Stadt Arak. Namensgeber ist der dortige Ort Mal-e-Mir; im Handel läuft die Gruppe deshalb ebenso unter der Bezeichnung Mir-Sarabend. Die nordwestlich anschließende Region Malayer knüpft dieselbe Zeichnung mit, gilt aber als Nachbarschaft und nicht als Ursprung. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde aus der Herkunftsangabe eine Musterbezeichnung.
Diese Bedeutungsverschiebung sollten Sie kennen, bevor Sie kaufen. Ursprünglich stand Mir für Teppiche aus einer eng umgrenzten Region, deren Knüpferinnen das Boteh-Feld über Generationen perfektionierten. Weil die Zeichnung im Westen so beliebt wurde, wurde sie zuerst in anderen persischen Regionen und ab den 1970er-Jahren auch in indischen Manufakturen nachgeknüpft. Heute bezeichnet Mir im deutschen Handel meist das Muster, nicht mehr zwingend die Herkunft.
Mir und Sarabend – letzteres auch Serabend geschrieben – bezeichnen dieselbe Musterfamilie aus derselben Landschaft. Getrennt werden die Begriffe im Handel allein über Feinheit und Farbführung: Sarabend steht eher für die kräftige, großformatige Dorfware, Mir für die sorgfältiger gearbeiteten Stücke mit kleinerem Boteh. Wo beides zusammenkommt, spricht der Fachhandel von Mir-Sarabend.
Antike Mir-Teppiche, die noch im 19. Jahrhundert entstanden, zählen heute zu den gesuchten Sammlerstücken persischer Dorfknüpferei. Erhalten sind sie selten, weil sie über Generationen als Gebrauchsteppiche im Einsatz waren – Stücke mit vollem Flor und originalen Kanten sind entsprechend gefragt.
Steckbrief
| Herkunft | Sarabend-Distrikt südlich von Arak, Provinz Markazi, Zentraliran; angrenzend die Region Malayer |
|---|---|
| Schreibvarianten | Mir, Mir-i-Boteh; Handelsbegriff Mir-Sarabend, verwandt Sarabend (auch Serabend) |
| Musterkennzeichen | Boteh-Allover in diagonalen Reihen („Mir-i-Boteh“), gerahmt von fünf bis neun schmalen Bordürenstreifen |
| Knüpfung | Persischer Knoten (asymmetrisch); Mir 160.000–250.000, Sarough Mir bis über 400.000 Knoten/m² |
| Material | Handgesponnene Hochlandwolle auf Baumwollgrund; Florhöhe 7 bis 9 Millimeter |
| Typische Größen | Von 140 × 210 bis 250 × 350 cm, dazu viele schmale Läufer |
| Preisniveau | Persisch 400–800 Euro pro Quadratmeter, indischer Indo-Mir 200–450 Euro pro Quadratmeter |
Was bedeutet das Boteh-Muster beim Mir-Teppich?
Das Kennzeichen jedes Mir-Teppichs ist das Boteh-Allover: hunderte bis tausende kleiner, tropfenförmiger Motive mit gebogener Spitze, in strengen diagonalen Reihen über das gesamte Feld verteilt. Der Fachhandel nennt diese Zeichnung Mir-i-Boteh. Ein zentrales Medaillon fehlt – das Feld ist bewusst gleichmäßig durchgezeichnet.
Das Boteh selbst ist eines der ältesten Motive des Orients und wird als windgebeugte Zypresse, als Flamme oder als stilisierte Blüte gedeutet. Über die Kaschmirschals des 18. Jahrhunderts gelangte es nach Europa und wurde dort in der schottischen Weberstadt Paisley kopiert – daher der westliche Name des Musters.
Der zweite Erkennungspunkt ist die Bordüre. Wo andere Provenienzen mit einem breiten Hauptstreifen und zwei schmalen Begleitern auskommen, umgibt den Mir ein Band aus fünf bis neun schmalen Streifen, meist um eine helle, elfenbeinfarbene Hauptbordüre gruppiert. Diese vielgliedrige Rahmung ist so charakteristisch, dass sie allein die Zuordnung erlaubt.
Farblich dominieren zwei Varianten: das tiefrote Feld mit dunkelblauen und elfenbeinfarbenen Boteh und das dunkelblaue Feld mit roten und cremefarbenen Motiven. Der Flor misst 7 bis 9 Millimeter und sitzt auf einem Grundgewebe aus Baumwolle. Ein persischer Mir bringt es je Quadratmeter meist auf 160.000 bis 250.000 Knoten; die feineren Sarough-Mir-Stücke erreichen 300.000 bis über 400.000.
Ein Detail, das erst beim genauen Hinsehen auffällt: Die Boteh stehen nicht alle in dieselbe Richtung. In der klassischen Anordnung kippt die gebogene Spitze von Reihe zu Reihe abwechselnd nach links und nach rechts, sodass sich über die Fläche ein ruhiges Zickzack ergibt. Manche Werkstätten richten stattdessen alle Motive gleich aus – das wirkt strenger und lässt den Teppich optisch in eine Richtung laufen. Für den Wert spielt das keine Rolle, für die Wirkung im Raum durchaus: Die alternierende Variante beruhigt, die gleichgerichtete betont die Länge.
Woran erkenne ich einen echten persischen Mir-Teppich?
Drei Gruppen teilen sich denselben Musternamen: der persische Mir aus dem Sarabend-Distrikt, der feinere Sarough Mir aus den Werkstätten um Arak und der indische Indo-Mir aus laufender Neuproduktion. Zwischen der ersten und der dritten Gruppe liegt der Preis oft um den Faktor zwei bis drei auseinander. Bei einem Mir entscheidet deshalb nicht die Feinheit über den Wert, sondern das Knüpfland.
Am schnellsten unterscheiden Sie die Gruppen an der Zeichnung der Boteh. Bei persischen Stücken sind die Motive minimal unterschiedlich groß und leicht gegeneinander verschoben, weil ohne exakte Vorlage geknüpft wurde. Indo-Mir werden nach gedruckter Kartonvorlage gearbeitet und zeigen darum ein auffallend gleichmäßiges, fast gedrucktes Raster – der Teppich wirkt sauberer, aber leblos.
Ein zweiter Hinweis steckt in den Ecken der Bordüre. Wo die vielen schmalen Streifen um die Ecke laufen, muss die Knüpferin das Muster von Hand einpassen; an echter Handarbeit bricht die Zeichnung dort oft leicht um oder wird gestaucht. Ein völlig verlustfreier Eckenverlauf über alle Streifen hinweg ist ein starkes Indiz für Arbeit nach exakter Vorlage – und damit meist für indische Neuproduktion.
- Boteh-Raster: Leichte Größen- und Lageunterschiede sprechen für persische Handarbeit, ein perfekt gleichmäßiges Raster für indische Neuproduktion.
- Bordüre: Fünf bis neun schmale Nebenstreifen um eine helle Hauptbordüre sind das klassische Mir-Kennzeichen.
- Wolle: Persische Hochlandwolle glänzt matt und federt zurück; indische Wolle ist oft weicher und stumpfer.
- Rückseite: Jedes einzelne Boteh muss dort vollständig nachgezeichnet sein – verwaschene Umrisse deuten auf einen bedruckten oder nachgefärbten Teppich.
- Farbtiefe: Krapprot verändert sich im Streiflicht sanft; ein völlig gleichmäßiges Rot deutet auf synthetische Färbung.
- Seitenkanten: Beim persischen Mir liegt die Wollumwicklung in einem Zug über zwei bis drei Kettfäden und sitzt fest am Flor; ein locker aufgesetztes Garnband gehört zur Neuproduktion.
- Feinheit: Sehr dichte Stücke mit kurzem Flor und kleinteiligen Boteh laufen im Handel als Sarough Mir und liegen preislich oben.
| Kriterium | Mir | Sarough Mir | Indo-Mir |
|---|---|---|---|
| Herkunft | Dörfer um Mal-e-Mir, Provinz Markazi | Werkstätten um Arak | Nordindien, seit den 1970er-Jahren |
| Boteh-Zeichnung | Von Hand gesetzt, leicht variierend | Kleinteilig und streng gereiht | Nach Kartonvorlage gearbeitet |
| Grundgewebe | Baumwolle, kräftig gedreht | Baumwolle, fein gesponnen | Baumwolle, weicher gedreht |
| Seitenkanten | Von Hand mit Wolle umwickelt | Fein umwickelt, oft farbig abgesetzt | Gleichmäßig, häufig mit Garn |
| Übliche Formate | Bis 250 × 350 cm, viele Läufer | Meist bis 200 × 300 cm | Alle gängigen Standardmaße |
| Wiederverkauf | Stark vom Zustand abhängig | Am höchsten der drei | Deutlich unter persischer Ware |
Was ist ein Mir-Teppich wert?
Der Ankaufswert eines persischen Mir beginnt bei rund 100 Euro je Quadratmeter und reicht bei sauber erhaltenen Stücken bis etwa 350 Euro. Bei sechs Quadratmetern, dem üblichen 200 × 300, sind das 600 bis 2.100 Euro. Indo-Mir bewegen sich deutlich darunter, antike Stücke des 19. Jahrhunderts mit vollem Flor deutlich darüber.
Welcher Betrag innerhalb dieser Spanne erreicht wird, hängt an Knüpfdichte, Wollqualität, Zustand, Format, Alter und der Sauberkeit der Boteh-Zeichnung. Die Herkunft wiegt bei dieser Provenienz besonders schwer: Ein persischer Mir und ein optisch fast identischer Indo-Mir werden im Ankauf völlig unterschiedlich bewertet. Die genannten Spannen sind Marktbeobachtungen aus dem laufenden Ankauf und keine Zusicherung.
Ein häufiges Missverständnis betrifft gerade dieses Muster: Weil Mir-Teppiche über Jahrzehnte in großen Stückzahlen nach Deutschland kamen, ist das Angebot an durchschnittlichen Gebrauchtstücken groß und die Nachfrage begrenzt. Ein sauber erhaltener Mir bleibt gut verkäuflich, ein abgelaufener Standard-Mir dagegen nur schwer – die reine Musterzugehörigkeit trägt keinen Preis.
Zu welcher der drei Gruppen Ihr Teppich gehört, klären wir kostenlos vorab. Schicken Sie eine Gesamtansicht, einen Nahausschnitt des Boteh-Feldes, ein Bild der Rückseite und die Maße – WhatsApp genügt. Welcher der drei Gruppen ein Stück angehört, entscheidet über den Betrag und lässt sich am Original in Hamburg sicherer treffen als am Bildschirm; deshalb folgt vor einem festen Angebot immer die Sichtung.
Wie pflege ich einen Mir-Teppich richtig?
Die kleinteilige Boteh-Zeichnung verzeiht ungleichmäßigen Abrieb schlecht: Wo der Flor niedergetreten ist, verlieren die Motive ihre Kontur, während sie daneben scharf bleiben – der Teppich wirkt fleckig, obwohl er sauber ist. Verteilen Sie die Last deshalb konsequent: Zweimal im Jahr Kopf- und Fußende zu tauschen genügt, damit die Laufwege wandern.
Beim Saugen kommt es auf die Richtung an: Führen Sie die glatte Düse mit dem Strich, und lassen Sie die Fransenenden ganz weg – dort verhakt sich die Düse und zieht Kettfäden heraus. Bei einem Mir lohnt zusätzlich der gelegentliche Blick auf die Bordüre: Die vielen schmalen Streifen laufen dicht an der Seitenkante, und ein beginnender Kantenschaden frisst sich hier schneller ins Muster als bei einem Teppich mit breitem Randfeld.
Zu Flecken: Drücken Sie ein helles Baumwolltuch mit der flachen Hand in den Flor, statt zu wischen; zeigt das Tuch Farbe, nehmen Sie sofort ein frisches. Auf das Krapprot eines Mir gehören weder Essigwasser noch Zitrone – Säure löst den Farbstoff an, und ein ausgeblutetes Boteh bekommen Sie nicht zurück. Bleibt am Ende ein Rand stehen, hilft nur noch eine gleichmäßige Wäsche der ganzen Fläche.
Für einen Mir im Wohnzimmer setzen wir die Grundwäsche in einem Rhythmus von rund fünf bis sieben Jahren an; liegt er im Esszimmer, entsprechend früher. Getrocknet wird anschließend liegend, nie hängend – bei einem langen Läufer zöge das nasse Eigengewicht die Kettfäden sonst in die Länge. Lose Bordürenkanten setzen wir am Alstertor 20 im selben Durchgang wieder instand.
Was kostet ein neuer Mir-Teppich?
Beim Mir zahlen Sie zwei sehr verschiedene Preise, je nach Knüpfland. Persische Neuware liegt bei 400 bis 800 Euro je Quadratmeter, indische Indo-Mir bei 200 bis 450 Euro. Für ein 200 × 300 mit 6 Quadratmetern bedeutet das 2.400 bis 4.800 Euro gegenüber 1.200 bis 2.700 Euro – bei einem Teppich, der auf den ersten Blick fast gleich aussieht.
Indo-Mir sind deshalb keine Ware zweiter Wahl. Sie sind ebenfalls handgeknüpft, nur eben eine andere Kategorie mit anderer Wolle, anderer Zeichnungspräzision und anderem Wiederverkaufswert. Wichtig ist allein, dass Sie beim Kauf wissen, welche der beiden Gruppen vor Ihnen liegt – und dass sich der Unterschied beim späteren Verkauf deutlicher zeigt als beim Kauf. Für 250 × 350 Zentimeter, das größte gängige Maß dieser Provenienz, sind bei persischer Ware 3.500 bis 7.000 Euro anzusetzen.
Beim Gebrauchtkauf steht der Mir preislich günstig da, gerade weil so viele Stücke im Umlauf sind. Achten Sie auf durchgehend gleichmäßige Florhöhe, unbeschädigte Seitenkanten und eine Bordüre, deren schmale Streifen an den Ecken sauber umlaufen. Ein Mir mit vollem Flor und intakter Bordüre hält bei normaler Wohnnutzung noch Jahrzehnte.
Angebotspreis ÷ (Länge in Metern × Breite in Metern) = Preis pro QuadratmeterWeil beim Mir persische und indische Ware nebeneinander angeboten werden, sagt der Gesamtpreis wenig. Ein Stück in 200 × 300 Zentimetern misst 6 Quadratmeter; kostet es 3.600 Euro, sind das 600 Euro pro Quadratmeter – ein plausibler Wert für einen persischen Mir, aber deutlich zu viel für einen Indo-Mir. Rechnen Sie zuerst um, dann fragen Sie nach dem Knüpfland.

Häufige Fragen zu Mir-Teppiche
Was kostet ein Mir-Läufer?
Läufer sind beim Mir die häufigste Form auf dem Gebrauchtmarkt und kosten je Quadratmeter mehr als große Flächen. Der Grund steckt in der Zeichnung: Die vielgliedrige Bordüre umläuft bei einem schmalen Stück eine viel längere Strecke, und jede der vier Ecken muss von Hand eingepasst werden. Persische Läufer kosten neu deshalb eher 700 bis 800 als 400 Euro je Quadratmeter; gebraucht bekommen Sie dieselbe Ware für einen Bruchteil.
Woran erkenne ich einen Sarough Mir?
Am Maßstab der Zeichnung und am Flor. Beim Sarough Mir stehen die Boteh spürbar kleiner und enger beieinander, und der Flor ist auf etwa 5 bis 6 Millimeter geschoren, beim gewöhnlichen Mir auf 7 bis 9. In der Hand wirkt er straffer und glatter, weil das Grundgewebe feiner gesponnen ist. Große Maße sind bei ihm die Ausnahme: Wer ein 250 × 350 sucht, findet fast immer die einfachere Variante.
Was ist ein Indo-Mir?
Ein in Indien handgeknüpfter Teppich mit dem persischen Boteh-Muster – echte Handarbeit, aber eine eigene Kategorie mit eigener Wolle und eigenem Preisniveau. Der schnellste Test ist das Maßband: Indo-Mir entstehen für den europäischen Handel in glatten Standardmaßen, während ein persisches Stück fast immer um einige Zentimeter abweicht – etwa 143 × 207 statt 140 × 200. Für die Pflege spielt die Herkunft übrigens keine Rolle: Beide Gruppen sind reine Wolle auf Baumwollgrund.
Ist ein Mir-Teppich immer handgeknüpft?
Nein. Das Boteh-Allover gehört zu den meistkopierten Mustern überhaupt und wird auch maschinell gewebt. Verräterisch ist die Wiederholung: Ein Webstuhl arbeitet mit festem Rapport, sodass sich ganze Motivgruppen in exakt gleicher Zeichnung wiederholen, während bei Handarbeit kein Boteh dem anderen völlig gleicht. Prüfen Sie zusätzlich die Fransen – sind sie als Band angesetzt statt aus der Kette gewachsen, liegt Maschinenware vor. Der indische Indo-Mir zählt übrigens nicht dazu: Er ist echte Handarbeit.
Lohnt sich ein gebrauchter Mir-Teppich?
Für Käufer fast immer, für Verkäufer nur bei gutem Zustand – dieselbe Marktlage wirkt in beide Richtungen. Interessant ist dabei ein Effekt, den es bei anderen Provenienzen kaum gibt: Gebraucht rückt persische Ware preislich in die Nähe eines fabrikneuen Indo-Mir. Wer das Original will, findet es hier am günstigsten. Vergleichen Sie vor dem Kauf zwei Stücke nebeneinander, dann fällt der Unterschied in Wolle und Zeichnung sofort auf.
Mir-Teppich verkaufen – wie läuft das ab?
Sie schicken Bilder und Maße, wir melden uns mit einer Spanne – kostenlos und ohne Verpflichtung. Nehmen Sie dabei unbedingt eine Ecke der Bordüre mit aufs Bild: Daran lesen wir am ehesten ab, ob persische Handarbeit oder eine Neuproduktion nach Vorlage vorliegt, und davon hängt der Betrag wesentlich ab. Entscheiden Sie sich für den Verkauf, sehen wir uns das Stück am Alstertor 20 an; erst dort wird aus der Spanne eine Zahl.
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